Umwelterziehung

Dass Schule am Martin-Heidegger-Gymnasium mehr ist als die Vermittlung von Stoff, zeigt sich auch anhand der Umwelterziehung. Neben Fachwissen geht es hierbei  um die Vermittlung von Werten, Einstellungen und um praktisches Handeln.

Neben Kosteneinsparungen ist es das Ziel der Umwelterziehung, eine umweltfreund­liche Schule zu werden, Umweltziele nachhaltig zu verankern und dementsprechend das Verhalten zu verändern. Dieser Weg wird von allen am Schulleben Beteiligten mitgeplant und ausgeführt.

Nach der Unterzeichnung der Umwelterklärung am 12. Februar 2003 wurden fol­gende Maßnahmen begonnen und laufend fortgeführt:

 

  • Wahl eines Umweltsprechers und Stellvertreters in jeder Klasse,

      der auf die Einhaltung der Regeln der Umwelterklärung achtet.

  • Einführung der Regeln zur Mülltrennung (Frühjahr 2003)
  • Einführung der Regeln zum Energiesparen (Frühjahr 2003)
  • Installation einer Photovoltaikanlage (Sommer 2003)
  • Bau des Feuchtbiotops (Projekttage 2004)
  • Umwelt-AG (Schuljahr 2003/2004)
  • Angebot ökologischer Themen an den Projekttagen 2007:

      Orientieren in der Natur, Ökologische Landwirtschaft,

      Alternative Energien, Erlebnis Natur

  • Verankerung des Themas „Photovoltaikanlage“ in den

      Physiklehrplan Klasse 10

  • Seminarkurse mit Themen aus dem Bereich Umwelt und Ökologie:

                 Seminarkurs „Wasser“ (2004/05)

                 Seminarkurs „Wälder“ (2006/07)

                 Seminarkurs „Landwirtschaft“ (2007/08)

                 Seminarkurs „Klima“ (2008/2009)

                 Seminarkurs „Unser tägliches Brot“ (2010/2011)

  • Im Rahmen des Faches NWT Anlage eines weiteren Biotops

      zur Untersuchung des Ökosystems Wiese (2008)

 

Da es sich nicht allein um kognitives Wissen handelt, sondern um die nachhaltige Veränderung von Einstellungen und Verhaltensweisen, muss immer wieder auf die Einhaltung der Regeln der Umwelterziehung hingewiesen werden.

 

Im Rahmen des Öko-Audits fanden bisher zwei Zertifizierungen statt.